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Schnuffel - Der tiefe Fall eines Klingeltonstars


Jeder kennt ihn, er war der Superstar der Klingeltonscene 2008. Schnuffel, mit bürgerlichem Namen Joachim Löffelson, geboren im beschaulichen niederländischen Cutenbourgh, Ende 2007 entdeckt von den Talentscouts des Medienunternehmens Jamba. In seinen Klingeltonwerbespots gab er immer den süssen kleinen Kuschelhasen, doch das ist er schon lange nicht mehr. Als seine Karriere begann war Joachim gerade 3 Jahre alt ( entspricht etwa 26 in Menschenalter ), heute ist er 4,3 und schon ein alter Hase im Klingeltongeschäft. Doch er ist nicht mehr der, der er war bevor der grosse Erfolg kam. Seiner kleine Hasenseele wurde jede Unschuld geraubt, übrig geblieben ist nur noch ein egomaner selbstgerechter Rammler.

Dabei fing alles so harmlos an. Im Dezember 2007 ging er erstmals mit den Produzenten von Jamba ins Studio um seinen ersten Hit "Kuschel Song " aufzunehmen. Damals wohnte er noch bei seinen Eltern und kaufte sich ein Zugticket um von der Provinz Hollands in die Metropole Amsterdam zu fahren. "Kuschel Song" schlug ein wie eine Bombe, auf Anhieb Platz 1 in Deutschland und Österreich. Joachim "Schnuffel" Löffelson zog nach Amsterdam um. Schnell fand er Anschluss in der urbanen Partyscene, er war der Star! Anfang 2008 kam sein erstes Studioalbum "Ich hab' Dich lieb" in die Läden. Joachim war auf dem Zenit seines Erfolges. Die Tage wurden immer länger, an manchen Tagen konnte er sich nur noch mit Uppern wachhalten. Er war der King des Amsterdamer Nightlife. Ihm wurden Affairen mit Jennifer Lopez und Ashley Simpson nachgesagt. War er Anfangs seiner Karrire noch des öffteren in den amsterdamer Coffeeshops gesehen worden, wurden nach dem Erfolg seines ersten Albums die Drogen immer härter. "Ohne Kokain konnte er sich nicht mals mehr die Löffel zurecht streichen" erzählte ein enger Verdrauter, der hier aber nicht namentlich genannt werden möchte. Eine feste Freundin wurde im von seinem Management aus Imagegründen verboten und so flüchtete er Nacht für Nacht in den Schoss einer anderen.

Im August kaufte er sich eine Penthousesuite in London, in der er tagelang hinter verschlossenen Türen, zusammen mit seinem neugewonnenen Freund Crazy Frog der Versuchung von Koks und Nutten fröhnte. Sein Management hatte für Oktober die Aufnahme seines zweiten Albums "Winterwunderland" angesetzt. Die Aufnahmen mussten aber verschoben werden. "Schnuffel", zersetzt und degeneriert vom exzessiven Drogenkonsum, musste erst für zwei Wochen in die Entzugsklinik. Das Album wurde wieder ein Erfolg. Mit dem Erfolg kamen auch die Partys zurück und mit den Partys die Drogen. Immer öffters hinterließ er Spritzen in den Hotelzimmern. Er war dem Heroin verfallen.

Als Ende Februar 2009 das Video zu seiner neuen HipHop-Single "Ich will dein Arsch knuddeln, Biaatch", die in Eigeneregie entstand, gedreht werden sollte, beschimpfte er die Backgroundtänzerinnen als "dämlich hampelte Provinzschlampen, die erst noch geschmeidig gefickt werden müssen!". Nachdem er sich mehrmals übergeben musste und dann ganz zusammen brach, brachte man ihn ins Krankenhaus. Der Release der Single wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Wir hoffen das es ihm bald wieder besser geht und er für alle Zeiten von den Drogen loskommt. Es wäre schade um ein so grosses Talent.

12.3.09 21:21

bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


papaverazee (12.3.09 23:06)
Dafür vergebe ich eine 1 mit *!


Kai Lacoste / Website (13.3.09 23:16)
hardcore lol


MichaelJacksonIstGeil (9.11.09 18:37)
das ist eine fette lüge!


Matze (21.7.10 17:44)
Welcher Penner hat das geschrieben. da ist nichts wahres dran.
Hat jemand schon mal den Kuschelsong mit tiefem Ton ablaufen lassen.
Wenn ja, merkt man das die Stimme von Schnuffel eine frau ist.
Allein deswegen kann der Rest auch nicht stimmen und ist frei erfunden.


Matze (21.7.10 18:07)
einfach lächerlich. Im Drogenkonsum weiterhin erfolg und Winterwunderland rausgebracht. Son schit!!!!! Ausserdem son berühmt ist der Hase auch wieder nicht. Das hat nicht mal etwas mit einer person zu tun. Der Hase ist erfindung von Jamba, die einen haben ihn Computeranimiert, jemand anderer die Stimme verliehen und eine ganz andere person steckt wiederrum im Kostüm. Das hat nichts mit Karriere eines Sängers zu tun, sondern ein grosser Erfolg von erfinder von Schnuffel,(die Mitarbeiter von Jamba) Es ist ausschließlich nur ein Handyklingelton der so erfolgreich geworden ist, das Alben erschienen sind. Und ich finde die Lieder sind auch echt gut. Man hat ihn ausserdem noch immer nicht vergessen, denn sein neuestes Album ist gerade mal ein dreivierteltes Jahr alt und heisst Piep,piep

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