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Der schlechteste Roman der jemals geschrieben wurde ! Teil 3

Für alle die es noch nicht gelesen haben, hier findet ihr Teil 1 und Teil 2!

Marcel Reich-Ranicki über "American Star":

Es ist eine Schande, das dieser Stümper der dieses sogenannte "Buch" zu Papier gebracht hat sich Schriftsteller nennen darf. Ich habe gelitten. Bei jedem einzelnen Wort schmerzte mir meine literarische Seele zutiefst. Es ist erbärmlich, so einen Zoten-fixierten Bockmist als Literatur zu verkaufen. Eine dumme Anekdote jagt die nächste, Widerlich! Bevor ich so einen geistige Diaroe nochmal lese, kuck ich mir lieber einen Monat am Stück das deutsche Fernsehprogramm an.



Der amerikanische Held wälzte sich immer noch mit Achmet ringend, umwickelt von unzähligen Kabeln auf dem Höhlenboden.

Achmet kannte Osama schon seit seiner Jugend. Er wurde als Sohn eines saudi-arabischen Töpfers geboren. Nachdem er in der Schule nur mäßige bis schlechte Noten schrieb, gab ihn sein Vater zu seinem fast blinden und schwerhörigen Onkel, der ihn das Lesen und Schreiben lehren sollte. Sein Onkel wollte ihm die Lehren des Korans näher bringen, musste aber die Hilfe der Dorfältesten in Anspruch nehmen, die bei Achmet das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom diagnostizierten. Unter medikamentöser Behandlung erlernte er dann die hohe Kunst der Schrift und musste kurz darauf feststellen, das sein Onkel jahrelang nicht den Koran, sondern ein vegetarisches Kochbuch studiert hatte. Ausgerüstet mit der Kenntnis der Zubereitung unzähliger Lauchgerichte kehrte er als Fünfzehnjähriger in seine alte Heimat zurück. Sein Vater war in Zwischenzeit gestorben, denn Osama hatte sich seine Mutter zur Frau erwählt. Osama nahm ihn von Anfang an, wie seinen eigenen Sohn, an seine Seite. Er lehrte ihn die Kunst des Kampfes, an den Schusswaffen und am Säbel. Achmet bereitete ihm die besten Lauchsuppen, die ein Mensch sich erdenken konnte.

Mit der Zeit wurde er zu Osamas rechter Hand und stand ihm immer treu zur Seite.

Ein Kabelgewirr umwickelte die beiden Opponenten, Achmet war fest an Johns Brust gefesselt, als ihm Osama auf den Rücken fiel und sich gleich in den Kabeln verfing. Der al-Qaida-Chef landete mit dem Kopf zwischen den Beinen der beiden und schrie: „Stop! Argh! Nicht weiter rumrollen wir verknoten uns noch mehr!“ Sie blieben liegen. Achmet biss John in die Nase, der ihm darauf eine Kopfnuss verpasste.“Das wirst du nicht überleben, Amerikaner“ schrie Osama und versuchte seinen Kopf etwas nach oben zu drücken, sodass er Achmets Genitalien nicht mehr länger an seinem Mund ertragen musste, dies gelang ihm auch. John war ohnmächtig zwischen den beiden Terroristen gefangen. Achmet spuckte ihm fluchend Rotze ins Gesicht, während Osama ihm das Knie in den Rücken stieß und irgend etwas auf arabisch zu Achmet rief. Die Kabel zogen sich immer fester um die Drei. Stefan Zockhügel eilte herbei. Er hatte eine Kamera dabei, konnte im Halbdunkel aber nur ein Gewirr aus Beinen und Arme erkennen. In der Hoffnung, nicht den Amerikaner, sondern einen seiner Entführer zu treffen, schlug er mit der Kamera in den Menschenhaufen. Er traf Achmet am Hinterkopf, der sofort bewusstlos wurde und John ins Gesicht sabberte. John musste sich erbrechen, hatte aber verstanden das er einen Verbündeten gefunden hatte.“Tot allen Ungläubigen“ röchelte Osama.“Dich mach ich nieder wie den Irak“ entgegnete ihm der eingewickelte Held. „Hätte ich jetzt bloß einen Sprengstoffgürtel um!“ dachte sich Osama, der seine ausweglose Situation eingesehen hatte. Auf einmal brachte John die stinkende Kotze, um seinen Mund herum, auf eine Idee. „Mein Stiefel !!!“ schrie er dem Regisseur zu. „Stiefel?“ antwortete ihm der Deutsche „ist da ein Messer?“. „Nein zieh mir den Stiefel aus und drück ihm ihn ins Gesicht“ Der Filmemacher tat was ihm geheißen wurde. Mit Gewalt zog er an Johns Stiefel, den er jetzt im Halbdunkel erkennen konnte, da sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Auf der Stelle begannen die Augen an, zu schmerzen und zu tränen. Mit letzter Kraft gelang es ihm, dem keifenden Terroristenführer den Stinkstiefel ins Gesicht zu drücken. Dann verlor er das Bewusstsein. Blut trat aus Osamas Augen, Nase und Mund. Ekzeme, Blasen und chemische Verbrennungen breiteten sich über sein Gesicht aus. Widerliche Laute kamen aus seinem Mund, die klangen wie nackte Füße im Matsch. Die Geräusche verstummten, der Terrorismuskopf war dahingeschieden. „Oh mein Gott, das hätte ich nach der Biowaffenkonvention nicht tun dürfen. Hoffentlich bekommts die Nato nicht wieder mit.“ dachte sich John, der nur aufgrund der natürlichen Resistenz gegenüber den eigenen Körpergerüchen noch bei Bewusstsein war.

to be continued ...

25.4.09 10:59

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Dani / Website (25.4.09 11:07)
Ist das echt?

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